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Planta⁄DB erhält Preis26. September 2011
Für Planta war die intertabac in Dortmund ein voller Erfolg. Die intensiven Vorbereitungen und das Engagement aller Beteiligten hatte sich gelohnt: Frau Dr. Stiller konnte den Designpreis der diesjährigen Veranstaltung entgegennehmen. Die Ying-Yang-Pfeifen entstanden in einer engen Zusammenarbeit mit den Berliner Pfeifenmachern Nils Thomsen und Maike Paeßen. Die Freude über den Preis konnte auch die Tatsache nicht trüben, dass ein ehemaliger Preisträger die Siegerehrung ignorierte und den Glückwunsch scheute.
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Deutsche und Ostdeutsche Meisterschaft 201110. September 2011
Für viele Teilnehmer war es wohl das erste Mal, dass sie so weit in den Osten reisten, wie es auch für den Pipe–Club–Wriezen das erste Mal war, dass die dortigen Pfeifenfreunde die Deutschen Meisterschaften ausrichten durften... Und das war Klasse gemacht. Tolle Organisation, frisch ausgestaltete Räume, vielseitige Verpflegung und Kolkofenbier aus der Brauerei des Präsidenten des Clubs.
Nach dem Starkommando lief die Uhr, die beim Deutschen Meister 2011 bei Reiner Nowak, Großschwarzenlohe, bei 1:34:29 stehen blieb. Bei den Damen gewann in diesem Jahr Silvia Müller vom Rauch– und Unterstützungsclub Warstade. Maike vom Tabakskollegium Berlin belegte den dritten Platz.
Folgerichtig gingen die Titel in den Mannschaftswertungen an Großschwarzenlohe und den Rauch– und Unterstützungsclub Warstade.
Nils Nestler gelang es zum dritten Mal, den Titel des Ostdeutschen Meisters zu erringen. Zweiter wurde Eckard Brennecke. Bei den Damen siegte hier Maike, gefolgt von Thera. Die Mannschaftswertung der Herren gewann der Wriezener Club, während Sommerstorf den zweite Platz belegte. Die Damenmannschaft aus Berlin sicherte sich in dieser Kategorie den Sieg.
Beim Arnold Milcher Pokal belegte die Region Ost den 4. Platz und musste so der Regionalmannschaft Süd den Sieg lassen.
Ergebnislisten der 39. Deutschen Meisterschaft 2011
Weitere Berichte beim Tabakskollegium Berlin und in dem Forum
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Tabakblütenfest in Vierraden20. August 2011
Vierraden – eine 1000-Einwohner-Ortschaft im Land Brandenburg nahe Schwedt – feiert heute das jährliche Tabakblütenfest. Ende des 17. Jahrhunderts ließen sich hier 37 Hugenotten nieder und brachten den Tabakanbau in die Uckermark. Noch heute wird der Vierradener Tabak, der weit besser ist als sein Ruf, als Einlage für Zigarren und Zigaretten geschätzt. Er findet sich in der Cabinet und F6 wie auch in der Roth-Händle.
Dies und mehr erfahren die Besucher des Tabakmuseums, zu denen heute auch die Mitglieder des Berliner Tabakskollegium gehören.
Nach der Ankunft und dem Besuch des Museums wird erstmal kräftig beim hausgemachten Kuchen zugeschlagen und dann die gepflegte Außenanlage und der Garten bewundert. Dabei blieb es jedoch nicht als die 3., 4. und neugewählten Tabakköniginnen erschienen.
Es scheint, dass sich der ganze Ort an der Vorbereitung des Festes beteiligt hat und nunmehr auf dem Marktplatz trifft.
Nachdem wir schließlig auch noch ein riesiges Tabakfeld gefunden haben und Nils es gesegnet hat, verlassen wir den sehr gastlichen Ort.
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Go out and kill every smoker20. Mai 2011
Eine klare und deutliche Aufforderung. Sicherlich, Raucher nach Madagaskar umsiedeln zu wollen, würde eh niemand glauben.
Mit freundlicher Genehmigung vom Netzwerk Rauchen
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Peter Heinrichs – ein kölsches Original10. Mai 2011
Wer wie Peter Heinrichs in der Welt zuhause ist, aber sein Herz in Köln hat, seine Kunden als Freunde bezeichnet und auch so behandelt, sich ohne Aufhebens sozial engagiert, u.a. dem Papst und Bill Clinton begegnet ist, mit einem Truck voller Zigarren und Tabak durch Köln fährt, die 11 kölschen Gebote streng befolgt, Hochdeutsch nur in der kölschen Variante spricht – und das alles immer ohne Promille – , der ist für mich zweifelsfrei ein kölsches Original.
Es war am Montag, dem 09.05.2011, um 12.30 Uhr in der Genuss-Lounge des Hauses der zehntausend Pfeifen in der Kölner Hahnenstr. 2, als Peter Heinrichs von der «Akademie för uns kölsche Sproch» als kölsches Original geehrt wurde und sein ganz persönliches Exemplar der Diplomarbeit über kölsche Originale erhielt. Autor der Arbeit mit dem Titel «Peter Heinrichs, ‘Pfeifen Heinrichs’, Pfeifenfachhändler in Köln,
‘Aus dem Leben und Schaffen eines kölschen Originals des 21. Jahrhunderts’» ist Kurt Eggemann.
Bereits am 06.05.2011 hatte die Akademie för uns kölsche Sproch Kurt Eggemann in einem feierlichen Rahmen im ‘Gilden im Zims’, im Beisein weiterer Absolventen von Diplom- und Examensarbeiten mit der Diplom-Urkunde, der höchsten Auszeichnung der Akademie, ausgezeichnet.
Beitrag zum Autor vom Tabakskollegium Berlin.
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TKB bei Planta Berlin28. April 2011
Das Tabakskollegium Berlin war zu Gast bei der Berliner Tabakmanufaktur «Planta». Frau Dr. Ellen Stiller fand warme Dankesworte für die Verleihung der «Goldenen Berliner Kollegiumspfeife 2011»,
die bereits am 2. April offiziell bei der Kölner Veranstaltung ’Wellness für die Seele’ vom Klub vorgenommen und von Mike vorerst entgegengenommen wurde, da Frau Dr. Stiller leider nicht persönlich anwesend sein konnte.
Zur ’Goldenen’ überreichte Meike dann eine rauchbare ’Meikepipe‘, die Frau Dr. Stiller noch am gleichen Abend in diesem Rahmen einrauchte. Sie ließ es sich auch nicht nehmen, die Berliner Pfeifenfreunde durch ihre Manufaktur zu führen.
Einen ausführlichen Bericht dazu sowie der Kölner Veranstaltung gibt es beim Tabakskollegium Berlin zu lesen.
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Sommerstorfer Cup 201120. März 2011
Die Berliner Damen haben sich in Sommerstorf wacker geschlagen und den Berliner Herren nicht zum ersten Mal gezeigt, wo der Hammer hängt.
Meike Peh trug den Pokal der besten weiblichen Raucherin nach Hause, während Uli sicherstellte, dass der Herrenpokal in seiner Sommerstorfer Stammkneipe verblieb.
Einen ausführlichen Bericht hat das Tabakskollegium Berlin ins Netz gestellt.
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Berliner und Wriezener und die DM 201114. März 2011
Zum zweiten Mal wird die Deutsche Meisterschaft nun in den neuen Bundesländern durchgeführt - am 10. September 2011 treffen wir uns in Wriezen, ca. 80 Kilometer von Berlin entfernt. Der ausrichtende Pipe-Club-Wriezen verfügt über langjährige Erfahrungen beim Ausrichten von größeren Veranstaltungen, an denen wir oft teilgenommen haben. Die Meisterschaft findet auf dem weitläufigen Gelände des Kanuverleih Wriezen am alten Hafen statt, der durch den Vorsitzenden des Pfeifenklubs, Eckhard Brennecke, betrieben wird.
Nun gut, soweit erstmal, übrigens sind die Wettbewerbspfeifen und das wesentliche Equipment bereits organisiert, Dankeschön an unseren Präsidenten, Kurt Eggemann, der sich wieder einmal gründlich um Sicherstellung, Unterstützung und Sponsoren gekümmert hat.
(TKB)
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Der Hammer aus Brüssel24. November 2009
Jetzt kommt er, der Hammer:
Bei Verletzung des Rauchverbots droht strafrechtliche Verfolgung. Insbesondere “wird in vielen Ländern empfohlen, eine aufsehenerregende Strafverfolgung zu betreiben, um die abschreckende Wirkung zu verstärken”.
Dieses angestrebte totale Rauchverbot geht weit über die bisher geltenden Regelungen hinaus. Das machen insbesondere die Ausführungen ab Seite 16 unter den Überschriften Definitionen, Einbeziehung der Öffentlichkeit, Durchsetzung und Strafen deutliche. So sorgt die Definition von «Innenräumen oder geschlossenen Räumen» dafür, dass auch vor den Gaststätten das Rauchen verboten ist, sobald sich der Wirt der im Regen stehenden Raucher erbarmt und die die Markise ausfährt.
Der Begriff des «Arbeitsplatzes» soll nach dem Willen der EU-Politiker “weit gefasst und daher definiert werden als jeder Ort, den Menschen während ihrer beruflichen Tätigkeit oder Arbeit nutzen.” Ergo kommen wohl schwere Zeiten auf Selbstäandige zu, die ihr Büro - also ihren Arbeitsplatz - in der Wohnung bzw. ihrem Haus haben. Denn: “Darüber hinaus umfassen ’Arbeitsplätze” nicht nur solche Örtlichkeiten, in denen eine Arbeit geleistet wird, sondern alle daran anschließenden oder damit verbundenen Örtlichkeiten, die üblicherweise bei der Arbeit genutzt werden, so z. B. Flure, Fahrstühle, Treppenhüuser,... Toiletten, Aufenthaltsrüume...” (also auch das Wohnzimmer, das Schlafzimmer etc.) Und es geht weiter: “Fahrzeuge, die während der Arbeit genutzt werden, gelten als Arbeitsplätze...”
Selbstverständlich habe sich die Autoren auch ausgiebig Gedanken über eine effektive Durchsetzung gemacht: Neben der
“Pflicht, eindeutige Schilder an Eingängen oder anderen geeigneten Stellen anzubringen” und diese mit einer Telefonnummer für Verstoßmeldungen zu versehen, “eine kostenlose Telefonhotline für Beschwerden oder ein ähnliches System” zu installieren, “ um die Öffentlichkeit zur Meldung von Verstößen zu ermutigen”, sollen auch entsprechende Kontroll-Inspektoren ausgebildet werden und in den “unter die Rechtsvorschriften fallenden Gebäude(n)... Proben sowie Beweise... sammeln”.
All das soll begleitet werden von sogenannten “Kampagnen zur Aufklärung der Öffentlichkeit”, die “auf solche Umfelder abzielen, bei denen Rechtsvorschriften nicht durchführbar oder angemessen wären, z. B. auf private
Haushalte.”
Dieses “System sowohl für die Überwachung der Einhaltung der Bestimmungen als auch für die strafrechtliche Verfolgung zuwiderhandelnder Personen” lässt sich - so es sich bewährt - selbstverständlich auch für weitere Aktionen wie dem “Schutz vor den Risiken der Belastung durch” Alkoholkonsum und dessen Negativwirkung auf Kinder und Jugendliche nutzen. Wen dies an totalitäre Diktaturen erinnert, liegt wohl nicht falsch.
Es ist also an der Zeit, dafür zu sorgen, dass aus dem Hammer aus Brüssel rasch ein Bumerang wird.
Weitere Artikel dazu bei:
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